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HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Wofür soll das Sitzen auf dem Swopper gut sein?

Kann ich den ganzen Tag ohne Rückenlehne sitzen?   

Wie ist die richtige Sitzposition?

Der Sitz des Swoppers ist hart, ich spüre meine Sitzbeinhöcker!

Gibt es den Swopper auch mit einem anderen Sitzbezug?  

Kann man den Sitzbezug abziehen?

Kann man den Swopper mit einem Gymnastikball vergleichen?

Wie lange habe ich Garantie auf meinen Swopper?  

Entspricht der Swopper den DIN-Normen?

Wird der Swopper von den Krankenkassen bezahlt?

Kann der Swopper auch als Stehhilfe verwendet werden?  

 

 

Wofür soll das Sitzen auf dem Swopper gut sein?

Bewegung im Sitzen stärkt die Rückenmuskulatur und fördert die Ernährung der Bandscheiben. Außerdem kommt es zu keinen Blutstauungen in den Beinen und man fühlt sich den ganzen Tag fit und beschwingt. Auf dem Swopper sitzt man automatisch richtig und beugt dadurch Rückenschmerzen vor. Und das Praktische dabei: Sie tun neben der Arbeit – ganz bequem etwas für Ihre Gesundheit.

 

Kann ich den ganzen Tag ohne Rückenlehne sitzen?   

Ja, besser, als Sie denken! Der Swopper ist so konstruiert, dass der Mensch auch im Sitzen das tun kann, wofür er eigentlich gebaut ist: sich bewegen. Denn Laufen, Rennen, Gehen, Bücken und sich Strecken sind die Ur-Bewegungsmuster des Menschen. Bei keiner dieser Bewegungen braucht er eine Rückenlehne! Deshalb braucht man auch auf dem Swopper keine, solange man sich bewegt.

Wenn Sie auf herkömmlichen Stühlen starr sitzen müssen, benötigen Sie eine Stütze. Denn die Muskeln des Rückens sind nicht dafür geschaffen, stundenlange Haltearbeit zu leisten. Allerdings: Durch das Abstützen "entmündigen" Sie Ihre Muskeln, sie werden nicht gefordert, werden schwächer und können immer weniger das leisten, wofür sie angelegt wurden: den Menschen aufrecht und die Bandscheiben an ihrem Platz zu halten.

 

Wie ist die richtige Sitzposition?

Setzen Sie sich mittig auf den Swopper, so dass das Federbein als Verlängerung Ihrer Wirbelsäule fungiert. Halten Sie das Gleichgewicht mit dem Gesäß und den beiden Beinen, die flach auf dem Boden stehen.

Das Becken sollte sich etwas höher befinden als die Knie, damit beim Sitzen ein "offener Winkel" bei Hüfte und den Knien entsteht. Das fördert die Durchblutung.

Schwingen Sie ein paar Mal kräftig durch, so richten Sie sich automatisch auf. Das Zwerchfell wird freier und fördert das tiefe Atmen. Dadurch wird Ihre geistige Leistungsfähigkeit gesteigert, weil sowohl der Körper als auch der Kopf besser mit Sauerstoff versorgt werden.

Wenn Sie sich mit dem Swopper Ihrer Arbeit zuwenden, bewegen Sie Ihr Becken in Richtung Schreibtisch. Durch die Bewegung des Sitzes kippt das Becken nach vorne, die Wirbelsäule steht senkrecht auf dem gekippten Becken und der Rücken bleibt gerade. Sie nehmen automatisch die richtige Sitzposition ein.

 

Der Sitz des Swoppers ist hart, ich spüre meine Sitzbeinhöcker!

Wenn Sie Ihre Sitzbeinhöcker spüren, so ist dies ein Zeichen, dass Sie zu lange ohne Bewegung gesessen haben. Stehen Sie kurz auf oder bewegen Sie Ihr Becken in verschiedene Richtungen. Die Erfahrung zeigt, dass Sie nach einer gewissen Eingewöhnungszeit Ihre Sitzbeinhöcker nicht mehr unangenehm spüren werden. Falls das nicht hilft, können wir Ihnen den TEMPUR-Sitz anbieten. Dieser Sitz mit dem Spezial-Schaumstoff, der ursprünglich für die Raumfahrt entwickelt wurde, ist thermoaktiv und viskoelastisch. Das heißt, der passt sich unter Druck und Wärme optimal den Körperformen an und sorgt für die Druckentlastung an den besonders empfindlichen Sitzbeinhöckern.

 

Gibt es den Swopper auch mit einem anderen Sitzbezug?  

Ja. Im Prinzip mit jedem, den Sie wollen. Wir erfüllen gern Ihre ganz persönlichen Wünsche für den Bezug – Lieblingsstoff, Firmenlogo, CI-Farbe – sofern das Material geeignet ist. Aber auch von Haus aus können Sie schon wählen: Wir bieten den Swopper in mehreren Alcantara-Farben an, mit abwaschbarem Softex-Bezug in Schwarz, weißem Care oder schwarzem Öko-Leder.

 

Kann man den Sitzbezug abziehen?

Der Sitzbezug lässt sich zwar abziehen, das sollten Sie aber den Spezialisten überlassen.

Die Polsterei verwendet eine spezielle Technik, um den Swopper ohne Klebstoff faltenfrei zu beziehen.

Normalerweise ist es nicht nötig, den Sitzbezug abzuziehen und zu wechseln, denn Alcantara ist besonders leicht zu pflegen. Es reicht ein feuchter Lappen und eventuell ein wenig Seifenschaum (keine chlorhaltigen Pflegemittel), um Flecken zu entfernen. Eine Pflegeanleitung liegt jedem Swopper bei.

Falls dennoch einmal ein Austausch des Bezugs erfordelrich sein sollte, finden Sie hier weitere Informationen.

 

Kann man den Swopper mit einem Gymnastikball vergleichen?

Gegenüber dem Gymnastikball hat das Sitzen auf dem Swopper folgende Vorteile:

• Der Swopper bietet mehr Sicherheit: Er rollt nicht weg, er kann nicht platzen, man kann weder um- noch herunterfallen.

• Der Swopper lässt sich individuell einstellen: Sitzhöhe, Federhärte und seitliche Auslenkung.

• Der Swopper hat eine angenehme Sitzfläche: Fast alle Swopper-Sitzbezüge sind atmungsaktiv – der Gymnastikball besteht dagegen aus PVC .

• Der Swopper ist gut geschnitten, platzsparend und anpassungsfähig. Er steht nicht im Weg, Schreibtischschubladen lassen sich bequem öffnen und schließen. Er ist eher ein Blickfang und Highlight, nicht ein Fremdkörper.

• Der Swopper hat ein zeitloses, innovatives und originelles Design, das sich in viele Interieurs einfügt.

• Der Swopper wurde vielfach ausgezeichnet. Er trägt das "GS-Zeichen", das heißt, er entspricht dem Geräte-Sicherheitsgesetz, GSG, und kann überall benutzt werden, wo gesessen wird.

 

Wie lange habe ich Garantie auf meinen Swopper?  

Wir geben Ihnen 5 statt 3 Jahre Garantie ohne Aufpreis. Das ist mehr als die meisten anderen Vertriebspartner. Innerhalb dieser Zeit werden defekte Swopper kostenlos repariert oder ausgetauscht – vorausgesetzt natürlich, es liegt kein Fremdverschulden vor.

 

Entspricht der Swopper den DIN-Normen?

Der Swopper mit Lehne entspricht den geltenden Büro-Europanormen PrEN 13761 (1999), EN 1022 (1996) und EN 1728 (2000). Eigene DIN-Normen für das neuartige Sitzen-in-Bewegung auf dem Swopper gibt es noch nicht. Bislang gibt es nur DIN-Normen für starre Stühle, die allerdings aus den Jahren 1981-1989 datieren. Auch die EU-Bildschirmrichtlinie basiert auf einer DIN-Norm aus dem Jahre 1989.

Neueste ergonomische Erkenntnisse und Entwicklungen können sich in den Normen nicht wiederfinden. Bis für technische Neuerungen die entsprechenden Normen neu formuliert werden, können oft Jahre vergehen. Doch auch für derartige "Zwischenzeiten" hat das Arbeitsschutzgesetz vorgesorgt, zumal die Normen lediglich eine Mindestanforderung darstellen, über die der Arbeitsgeber jederzeit hinausgehen kann. Im Punkt "3. Grundsatz" ist deshalb Folgendes festgelegt:

"Bei Arbeitsschutzmaßnahmen sind der Stand der Technik, Arbeitsmedizin und Hygiene, sowie sonstige gesicherte arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse zu berücksichtigen."

Dass dabei der "Stand der Technik" (Anmerkung: Damit sind die neuesten technischen Entwicklungen gemeint) ausdrücklich als Maßstab genannt wird, soll sicherstellen, dass wesentliche Entwicklungen in Naturwissenschaft, Technik und Medizin möglichst schnell im Arbeitsschutz angewendet werden – eben weil die Technik den DIN-Normen meistens weit voraus ist. Für den Arbeitgeber heißt dies, dass er zum Schutze seiner Mitarbeiter verpflichtet ist, den "Stand der Technik" anzuwenden und nicht mit der Einführung neuer Entwicklungen solange warten muss, bis die entsprechende Norm für die Neuentwicklung erstellt wurde. Die DIN-Norm stellt lediglich die Mindestanforderung für den Arbeitgeber dar!

Jeder Arbeitgeber also, der den Swopper am Arbeitsplatz einsetzt, befindet sich auf dem neuesten Stand der Technik und tut mehr für die Gesundheit seiner Mitarbeiter als die veralteten DIN-Normen vorschreiben.

 

Wird der Swopper von den Krankenkassen bezahlt?

Ja, das ist möglich, wenn Ihnen ein Arzt einen "in allen drei Dimensionen beweglichen Sitz" zur Therapie verschreibt.

Bekommt ein Mitarbeiter den Swopper vom Arzt verschrieben und lehnt die Krankenkasse bzw. der Rentenversicherungsträger die Kostenübernahme ab, bleibt immer noch die Möglichkeit, den Arbeitgeber zu ersuchen, die Kosten für den Swopper entweder ganz oder teilweise zu übernehmen. Schließlich hat er, wenn auch nur ein rückenbedingter Krankheitstag ausfällt, den Anschaffungspreis eines Swoppers für alle Zeit amortisiert! Man kann davon ausgehen, dass der Nutzen – unter anderem durch größere Motivation, gesteigerte Leistungsfähigkeit und erhöhtes Wohlbefinden des Mitarbeiters – die Anschaffungskosten des Swoppers schnell mehr als wett macht. Für Präventionsmaßnahmen dürfen die Krankenkassen aber keine Kosten übernehmen. Diese Funktion übernehmen die Rentenversicherungsträger.

 

Kann der Swopper auch als Stehhilfe verwendet werden?  

Nein! Der Swopper ist zum Sitzen in Bewegung gedacht, nicht als Stehhilfe. Die größtmögliche Höhe reicht für das Abstützen im Stehen nicht aus. Eine höhere Einstellung würde bei dieser Konstruktion die Stabilität gefährden.

gebraucht, sehr gepflegt
lediglich zwei Wochen zum Test genutzt

Bezug: Microfaser
Gestell: Titan
Ausstellungsstück, gebraucht, sehr gepflegt
553,- €
inkl. MwSt. und Versand
(Listenpreis 629,- €)

Bezug: Microfaser
Gestell: Titan
Ausstellungsstück, gebraucht, sehr gepflegt
553,- €
inkl. MwSt. und Versand
(Listenpreis 629,- €)

Bezug: Microfaser
Gestell: Anthrazit
Ausstellungsstück, gebraucht, sehr gepflegt
518,- €
inkl. MwSt. und Versand
(Listenpreis 589,- €)

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